Brunnen bohren im heimischen Garten

Wenn im Sommer die Wasserpreise steigen überlegen sich immer mehr Menschen, ob sie ihren Garten bewässern oder nicht. Warum dann nicht den Garten mit dem eigenen Brunnen wässern. Wer den Grundwasserspiegel in erreichbarer Höhe hat und der Boden für eine Bohrung geeignet ist, sollte sich überlegen einen solchen zu bauen. Mit einem Brunnenbohrgerät ist dies recht einfach und schnell gemacht. Natürlich gehört hier auch der Fachmann ans Werk, dieser muss den Bau erst absegnen. Ist der Brunnen fertig, steht ab sofort immer ausreichend Wasser für den Garten und einen möglichen Pool zur Verfügung. Ab sofort muss niemand mehr Angst vor steigenden Wasserkosten haben.

Verschiedene Brunnenbohrgeräte

Es gibt unterschiedliche Brunnenbohrgeräte. Nicht für jeden Garten sind sie geeignet, und je nachdem wie der Boden beschaffen ist, kommt man diesem nur mit speziellen Bohrgeräten bei. Vor allem bei leichtem Boden, deren Grundlage Sand und Ton ist, muss ein Handbohrgerät benutzt werden. Treten während der Bohrung Steine in den Weg, kann es passieren, dass an einer anderen Stelle neu gebohrt werden muss. Wichtig ist es ein passendes Gerät zu wählen. Mit diesem ist ein effizientes und zeitsparendes Arbeiten ohne Probleme möglich. Bei härteren Böden ist es unter Umständen notwendig, mit einem motorbetriebenen Gerät zu arbeiten.

Die richtige Auswahl

Was ebenfalls eine Rolle bei der Auswahl spielt ist die Tiefe des Grundwassers. Das Brunnenbohrgerät wird dementsprechend ausgesucht. Vor allem wenn das Grundwasser tiefer wie sieben Meter ist, muss gebohrt werden. Was die Funktionsweise angeht, arbeitet ein solches Gerät ähnlich wie eine normale Bohrmaschine. Der Kopf wird manuell oder motorisiert in den Boden gedreht. Der Aushub gelangt über die Bohrschnecke nach oben und fällt nicht mehr ins Bohrloch zurück. Je nach notwendiger Tiefe kann der Bohrer durch entsprechende Verlängerungen an die Bohrtiefe angepasst.  

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Bohrhammer für schwere Arbeiten

Versagt der einfache Bohrhammer, wird es Zeit für den Abbruchhammer. Hier unterscheiden Anbieter in zwei Kategorien. Zum einen den leichten Stemmhammer zum Aufstemmen von Wänden zum Beispiel und auf der anderen Seite den oben benannten Hammer. Er ist für schwere Abrissarbeiten oder auch das Aufreißen von Fußböden das ideale Arbeitsgerät. Was müssen Kunden bei einem Kauf beachten? Ein ganz wichtiger Punkt ist die Schlagkraft. Wer massiven Stahlbeton bearbeiten muss, benötigt mindestens 23 Joule. Für ein einfaches Loch in der Wand hingegen reichen 6-8 Joule vollkommen aus. Auch das Eigengewicht spielt beim Kauf eine wichtige Rolle. Es gibt so zum Beispiel große Modelle, die um die 20 Kilogramm wiegen. Sie im Betrieb zu halten erfordert einiges an Kraft.

 

Was ist aber der große Unterschied zu einem normalen Bohrer? Gibt es für diesen doch ein Stemmeisen als Aufsatz? Der größte Unterschied ist vermutlich, dass sich der Abbruchhammer nicht dreht. Hier wird über Schläge die Kraft auf den Meißel übertragen und der Stein praktisch zermürbt. Auch beim eigentlichen Halten des Arbeitsgerätes gibt es einen Unterschied. Dieser Bohrhammer wird meistens in senkrechter Lage gehalten. So lässt sich der Druck ideal auf den Griff übertragen und die Arbeit fällt einfacher. Die wenigsten Modelle sind dafür konzipiert, um sie in der horizontalen Lage zu benutzen. Für diese Arbeiten muss die Bohrmaschine mit entsprechendem Aufsatz her.

 

Die Anschaffungskosten für einen Abbruchhammer sind teilweise, je nach Hersteller und Anbieter recht hoch. Doch handelt es sich hier um ein Qualitätswerkzeug, welches hohen Belastungen standhalten muss. Wer sich für die Anschaffung entscheidet, hat hier ein vielseitiges Gerät, das ihn eine lange Zeit begleitet. Solche Modelle werden nicht jedes Jahr neu gekauft, sondern halten praktisch ein Leben lang. Sie werden schließlich auch weniger benutzt wie eine normale Bohrmaschine.  

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Schicke Möbel aus Fässern

Kaum zu glauben, was aus einem alten Eichenfass alles werden kann. Als Dekoration im Garten sind sie schon lange zu finden. Doch die schicken Möbel sind der Renner. Aus alten, meisten 225 Liter Fässern entstehen echte Kunstwerke und Schätze. Wie wäre es zum Beispiel mit einem Weinschrank aus einem alten Weinfass? Bei diesem bestimmt der Kunde selbst, wie das Innere aufgebaut sein kann. Entweder Einlegeböden oder aber für jede Flasche ein einzelnes Fach. Der Fantasie sind keine Grenzen gesetzt und es ist hier möglich, sich ein ganz individuelles Schmuckstück nach Hause zu holen. Der Clou bei der Sache, sind die Türen geschlossen, sieht es aus wie ein ganz normales Fass. Doch beim Öffnen der zwei Türen kommen die leckeren Weine im Inneren zum Vorschein. Sollen diese noch mehr in Szene gesetzt werden, reicht es aus, eine Lichtleiste im Fassinneren anzubringen und beim Öffnen werden die Flaschen angestrahlt.

Weitere Ideen

Doch es gibt noch viel mehr wie nur einen Weinschrank aus einem Eichenfass. Warum nicht gleich einen schönen Tisch und zwei passende Barhocker dazu? Sie runden das Gesamtbild ab und schaffen eine urige und gemütliche Atmosphäre. Jeder kann sich hier seine eigene kleine Lounge schaffen. Freunde und Bekannte werden sich hier wohlfühlen und immer wieder gerne auf ein Glas Wein vorbei kommen. Doch es gibt noch so viel mehr, was aus einem alten Eichenfass werden kann. Es ist wirklich kaum zu glauben, was hier geschickte Hobbyschreiner oder auch Fachmänner alles anfertigen können. Dabei handelt es sich hier um gebrauchte Ware, die einst dafür da war, um edle Weine zu lagern. Es steckt eine Menge Arbeit hinter jedem Möbelstück und Schnäppchen sucht man leider vergebens. Alleine die Preise für ein leeres Fass sind nicht unerheblich. Was dann in stundenlanger Handarbeit aus dem Fass wird, hat seinen Preis, welchen Liebhaber aber gerne bereit sind zu zahlen.

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